Retroalarm: Omega Speedmaster Moonwatch „First Omega in Space“

Wer schon länger auf der Suche nach einer klassischen und wunderschönen Omega Speedmaster ist, für den hat der Uhrenhersteller 2015 ein besonderes Modell herausgebracht. Hinter dem etwas sperrigen Titel Omega Speedmaster Moonwatch Numbered Edition 39.7 mm ref. 311.32.40.30.01.001 versteckt sich die „First Omega in Space“, welche auf der Baselworld erstmals dem Publikum präsentiert wurde.

31132403001001-20-largeDie Omega Speedmaster gehört zu den legendärsten Zeitmessern des renommierten Uhrenherstellers. Die Moonwatch „First Omega in Space“ wurde laut Angaben von Omega von der Uhr des Astronauten Wally Shirra inspiriert, mit der er 1962 die Erde während der „Sigma 7“-Mission umkreiste. Die erste Uhr, welche es in den Weltraum schaffte, war zwar ein russisches Modell, doch die Mission im Jahre 1962 markierte für Omega den Beginn ihrer Beziehungen zur Raumfahrt.

Dieses nummerierte Modell verfügt über ein kühnes, schwarz lackiertes Zifferblatt, das sich durch eine kleine Sekunde, einen 30-Minuten- und 12-Stundenzähler sowie einen zentralen Chronographenzeiger und ein kratzresistentes Saphirglas auszeichnet. Die schwarze Lünette mit Tachymeterskala ist auf einem 39,7-mm-Gehäuse aus Edelstahl mit symmetrischen Bandanschlüssen angebracht.
Das Zifferblatt wird von einem kratzresistenten Saphirglas geschützt, welches innen eine anti-reflektierende Beschichtung trägt. Wie die ersten Speedmaster-Uhren (und im Gegensatz zu den neueren Modellen), ist das Glas nicht flach sondern gewölbt. Außerdem ist die Tachymeter-Gravur auf der Lünette in Keramik. Was diese Version von neueren Modellen noch unterscheidet, sind die traditionellen pfeilförmigen Zeiger, anstatt der sonst verwendeten stabförmigen.
31132403001001-30-largeDas Gehäuse aus Edelstahl misst 39,7 mm im Durchmesser. Durch diese Größe ist der Chronograph auch wunderbar zum Anzug zu tragen, rutscht anstandslos unter Manschetten und in Ärmel. Wenn sie sichtbar ist, überzeugt die Uhr durch ihre unverwechselbare, klassische Optik, wie sie alle Speedmaster-Uhren haben.

Das Herzstück dieses Chronographen bildet OMEGAs Kaliber 1861, welches eine Gangreserven von 48 Stunden mitbringt. Das berühmte Uhrwerk mit Handaufzug, das auf dem Mond getragen wurde, wird von einem Gehäuseboden mit originaler 1962er‑Seepferdchen-Prägung geschützt. Die Omega Speedmaster „First Omega in Space“ ist wasserdicht bis 5 Bar.

Diese Omega Speedmaster Moonwatch wird an einem matten, braunen Armband aus Alligatorleder getragen, inklusive weißer Kontrastnaht.

Der Preis liegt bei 4.300€.

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