Elegant und komplex: Ein Tourbillon für Damen

Die Traditionelle-Kollektion von Vacheron Constantin kombiniert in den zwei gerade vorgestellten Neuzugängen zum ersten Mal auf weibliche Art ästhetische Verfeinerung und technische Ausgeklügeltheit. Die beiden Tourbillon Modelle feiern die Verbindung von mechanischer Kunstfertigkeit und uhrmacherischer Komplexität mit einer wahren Flut an Diamanten.

Die prestigeträchtige, uhrmacherische Komplikation des Tourbillons ist in einem neuen, mit Diamanten besetzten 39-mm-Gehäuse aus Roségold oder in einer mit Diamanten besetzten Schmuckuhr aus Weißgold untergebracht. Wenn das nicht eine nie dagewesene Entfaltung weiblicher Pracht ist. Und da sag noch jemand, Frau kann ihre Uhren nicht gleichzeitig glamourös und technisch anspruchsvoll haben.

Das klassische 39-mm-Gehäuse aus Roségold der Traditionelle Tourbillon ist von 208 rund geschliffenen diamanten geprägt, die auf Lünette, Gehäusereif und Bandanstößen platziert sind. Das Zifferblatt aus Perlmutt stellt eine schillernde Kulisse für das hypnotische Schauspiel des Tourbillons bereit, das ein Diadem aus 46 Diamanten umrahmt. Das schlanke Gehäuse ist durch die markanten Abstufungen und einen geriffelten Gehäuseboden charakterisiert. Das Zifferblatt kennzeichenen eine Eisenbahnminuterie und Stabindizes aus Roségold, über denen Dauphine-Zeiger ihre Bahnen ziehen.
Die Komposition schmiegt sich mit einem grauen, durch einen diamantbesetzte Faltschließe gesicherten Satinband ans Handgelenk. Im Lieferumfang ist auch eines aus Alligatorleder enthalten.

Die mechanische Tourbillon-Komplikation wird in der Traditionelle Tourbillon Joaillerie in das Prisma eines virutosen Schmuckumfelds gestellt. Dieser Zeitmesser aus Weißgold interpretiert das Erbe der Traditionelle-Kollektion zunächst wie üblich durch ein rundes und abgestuftes 39-mm-Gehäuse wie in allen anderen Modellen und ist ebenfalls mit Dauphin-Zeigern ausgestattet. Doch dann wird das charakteristische Design der Kollektion in diamantene Extravaganz eingebettet. Mit 559 Rund- und Baguetteschliff-Diamanten besetzt lässt diese Schmuckuhr die technische Perfektion des Tourbillons hervortreten.
Am Handgelenk mit ienem blauen Satinarmband befestigt, entfaltet diese Interpretation einen geradezu schillernden Lichthof.

Das 2018 vorgestellte Manufakturkaliber 2160 findet in den beiden neuen Modellen erstmals seinen Platz im Herzen einer Damenuhr. Dank des Tourbillons, das die Auswirkungen der Schwerkraft neutralisiert, zeichnet sich dieses Automatikwerk durch eine extreme Präzision aus. Es schwingt mit einer niedrigen Frequenz von 2,5 Hz, was es außerdem erlaubt, die gleichmäßige Bewegung des Mechanismus nachzuvollziehen. Daneben kann das Kaliber auch mit seinen schlanken Abmessungen punkten und mit seiner komfortablen Gangreserve von 80 Stunden.
Die kleine Sekunde findet sich in Form einer geschwärzten Schraube auf dem Tourbillon. Der oben auf dem skelettierten, vom Malteserkreuz inspirierten Tourbillonkäfig montierte Steg ist vollständig von Hand finissiert. Durch den transparenten Gehäuseboden ist das mit Genfer Streifenschliff versehene Uhrwerk zu sehen. Diese traditionellen Verzierungen stehen im Kontrast zur Ästhetik des peripheren Rotors aus sandgestrahltem Gold.

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