Die neuen Cartier Privé Tonneau Modelle

Cartier legt in seiner Privé Kollektion regelmäßig neue Modelle auf und setzt sie neu in Szene. In diesem Jahr hat sich der Hersteller seiner Tonneau angenommen. Sie kam bereits vor mehr als 100 Jahren zum ersten Mal auf den Markt und sollte zum Vorbild einer ganzen Reihe moderner Zeitmesser werden. Ihre zunächst exzentrisch anmutende Form wurde mit den Jahren immer markanter und mit ihrer Wölbung passte sie sich dem Handgelenk an, wie keine Uhr zuvor. 
Offiziell vorgestellt werden die neuen Modelle – die Tonneau Large und die Tonneau XL Dual Time Skeleton -auf der SIHH 2019. 

Die Tonneau Large

Von diesem Modell bietet Cartier zwei Varianten an; eines in Roségold mit einem champagnerfarbenen Zifferblatt und eines aus Platin mit einem silberfarbenen Zifferblatt. Die Gehäuse messen 46,1 x 26,2 x 8,8 mm und wölben sich sanft, um sich dem Handgelenk ideal anzupassen für einen überlegenen Tragekomfort. Die aus einen Stück gefertigte Lünette bildet eine ununterbrochene Linie bis zu den in das Gehäuse integrierten Bandansätzen. 
Über dem Zifferblatt mit den polierten und rhodinierten Römischen Ziffern ziehen blaue Zeiger ihre Kreise. 

Die Tonneau Large aus Platin trägt einen Rubin-Cabochon in der Krone und ist auf 100 Stück limitiert, während das Modell aus Roségold mit einem Saphir-Cabochon ausgestattet und nicht limitiert ist. 
Im Inneren dieser Uhren arbeitet das neue Manufakturkaliber 1917 MC. Das Handaufzugswerk bietet eine Gangreserve von mindestens 38 Stunden. 

Die Tonneau XL Dual Time Skeleton 

Auch die Tonneau XL Dual Time Skeleton ist mit 52,4 mm Länge und 29,8 mm Breite eher auf der größeren Seite; obwohl auch diese Modelle mit weniger als 12 mm in der Höhe sehr schlank bleiben. Technisch sind sie identisch und auch hier hat Cartier wieder eine Version aus Roségold und eine aus Platin im Angebot. Diese Tonneau ist eine Neuinterpretation der Dual Time-Modelle aus den 1990er Jahren. 
In der Tonneau XL Dual Time Skeleton ist es Cartier gelungen, das Kaliber 9919 MC mit seinen linear angeordneten Räderwerken der Wölbung des Gehäuses folgen zu lassen. Der Hersteller hat das Handaufzugswerk bis zum Äußersten skelettiert und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Durch einen Druck auf den Knopf bei 4 Uhr lässt sich die Zweitzeit ganz einfach einstellen: mit jedem Drücken springt sie eine Stunde vor. Eine Gangreserve von mindestens 60 Stunden stellt es außerdem zur Verfügung. 
Das skelettierte Uhrwerk verleiht der klassischen Komplikation eine edle Leichtigkeit; Cartier hat eine perfekt harmonierende Einheit von Form und Funktion, von Gehäuse und Uhrwerk geschaffen. 

Die Tonneau XL Dual Time Skeleton ist, wie auch die 
Tonneau Large, in entweder Rotgold oder Platin erhältlich oder (limitiert auf 20 Exemplare) mit Diamanten im Baguetteschliff.

Das Lederarmband hat Cartier auch in diesen beiden neuen Versionen der Tonneau mit den charakteristisch-markanten Schrauben befestigt. Je nach Version kommt es in grau, braun oder blau, aber immer aus Alligatorleder. 

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